Seit vielen Jahren begleite ich Menschen therapeutisch und habe erlebt, wie wertvoll es sein kann, die eigene Geschichte, Gefühle und Verhaltensmuster besser zu verstehen.
Gleichzeitig habe ich persönlich und fachlich erfahren, dass es oft nicht ausreicht, nur über ein Thema zu sprechen.
Gefühle erleben wir nicht nur in Gedanken, sondern auch körperlich – zum Beispiel als Anspannung, Unruhe, Druck oder Enge. Es ist daher naheliegend, den Körper auch bei der Arbeit mit unangenehmen Gefühlen einzubeziehen.
Dazu nutze ich unter anderem sogenannte bifokal-multisensorische Techniken. Vereinfacht bedeutet das: Während du mit deiner Aufmerksamkeit bei dem bleibst, was dich beschäftigt, beziehen wir gleichzeitig den Körper und verschiedene Sinnesreize mit ein.
Dabei kann es um etwas aus der Vergangenheit gehen, um eine aktuelle Belastung oder um etwas Bevorstehendes – zum Beispiel um Ängste, Stress, Überforderung oder andere emotional belastende Themen.
Meine arbeitsweise
PEP® & Tapping
Eine wichtige Grundlage meiner Arbeit ist PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) nach Dr. Michael Bohne.
PEP® verbindet psychologisches Wissen mit körperorientierten Interventionen und Klopftechniken.
Was mich an diesem Ansatz besonders begeistert, ist die Verbindung aus fachlicher Tiefe und einem oft überraschend einfachen Zugang: Emotionale Reaktionen können unmittelbar einbezogen und neue Erfahrungen nicht nur verstanden, sondern auch erlebt werden.
So entstehen konkrete Werkzeuge, die Menschen auch außerhalb einer Sitzung für sich nutzen können.
Klopftechniken bilden einen Schwerpunkt meiner Arbeit. Je nach Anliegen ergänze ich sie durch weitere emotions- und körperorientierte Methoden, wie zum Beispiel Imagination, Stuhlarbeit und achtsamkeitsbasierte Ansätze.